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Export von Polypropylen-Technologien von Sinopec in die USA – Kürzlich unterzeichneten Sinopec und Formosa Plastics USA einen Vertrag über die Lizenzierung der „Technologie zur kontinuierlichen Präpolymerisierung von gasförmigem Polypropylen“. Durch diese Technologie wurde sie zur ersten Polypropylen-Verarbeitungstechnologie von Sinopec, die in die Vereinigten Staaten exportiert wurde. Über die Jahre hinweg hat das Pekinger Forschungsinstitut für Chemie eine Innovationsstrategie verfolgt, die eng auf den Kerngeschäftsbereichen des Konzerns ausgerichtet war. Unter Nutzung von Plattformen zur physikalischen Analyse und Charakterisierung von Polymeren konnten bedeutende Fortschritte in den Bereichen Katalysatortechnologie für Polyolefine, Polymerisierungsverfahren sowie bei der Entwicklung neuer Polyolefin-Produkte erzielt werden. Im Bereich der Polymerkatalysatoren wurden Katalysatoren wie BCE und DQ-HA entwickelt, die auf internationaler Spitzenklasse stehen. Sie werden bereits in großem Maßstab in der Industrie eingesetzt und ins Ausland exportiert. Im Bereich der Technologien zur Polymerisierung von Olefinen wurden die Technologien zur kontinuierlichen Präpolymerisierung von Polypropylen unter gasförmigen Bedingungen sowie Verfahren zur Polymerisierung von Polypropylen bei hohen Temperaturen entwickelt. Diese Technologien sind nun in der Phase der großtechnischen Anwendung. Im Bereich der Entwicklung neuer Polyolefin-Produkte wurden hochwertige Produkte mit hohem Mehrwert wie G®-Harze, Polypropylen mit hoher Schmelzfestigkeit sowie Polypropylen in hoher Reinheit erfolgreich entwickelt und in die Industrie eingeführt. “Die „Technologie zur kontinuierlichen Präpolymerisierung von Polypropylen durch Gasphasenreaktion“ ist eine effiziente, umweltfreundliche und kostengünstige Verfahrenstechnik für die Herstellung von Polypropylen, die über viele Jahre hinweg vom Nordchinesischen Chemieinstitut entwickelt wurde. Sie ermöglicht es, die Aktivität des Katalysators zu erhöhen, Schwankungen der Temperatur im Reaktorbett zu verringern, Klumpenbildung sowie feinen Staub zu minimieren und so die Betriebsdauer der Anlage zu verlängern. Zudem wird dadurch der Verbrauch an Hexan erheblich reduziert, der Anteil flüchtiger organischer Verbindungen in den Polypropylen-Produkten sinkt, und die Betriebskosten der Anlage werden gesenkt. Bis Mitte dieses Jahres wurde diese Technologie im Inland für 4 Anlagen lizenziert.
Warum werden die Ergebnisse der großen Forschungszentren im Staatssektor in andere Länder übertragen, während inländische Unternehmen sie nicht nutzen können – und warum werden dort Technologien importiert? Es gibt zu viele solcher Fälle! !
Es gibt eine Übertragungsgebühr! Wurden im Inland nicht 4 Sets genehmigt?
Wenn man wirklich die Hintergründe der inländischen Technologien in der Polyolefin-Industrie kennt, dann bleibt nur noch „Haha“