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Ich habe schon immer diese Frage gehabt, sie wurde jedoch nie beantwortet. Heute ist sie mir wieder in den Sinn gekommen: Ich mache mir Sorgen, dass bei einem Rückfluss des Drucks die Probenentnahme das Zirkulationswasser verschmutzen könnte – und dadurch das gesamte Zirkulationswassersystem kontaminiert wird. Aber durch den natürlichen Abfluss des Wassers in die Kanäle wird doch das gesamte System nicht verschmutzt, oder?
Nach den Vorschriften soll es sich um Selbstfluss handeln – und die Pläne, die ich gesehen habe, deuten ebenfalls auf Selbstfluss hin
Nein, unsere Probenentnahmegeräte verfügen alle über eine Kühlwasserkreislung.
Uff, früher habe ich in den Vorschriften gelesen, dass das so nicht möglich sei – dann habe ich es einfach ignoriert. Später sah ich auch in den Plänen, dass es genauso war. Da wurde mir klar, dass tatsächlich so entworfen werden muss. Doch der Grund dafür ist mir noch unklar. Ich vermute, dass Umweltverschmutzung der Hauptgrund ist
Kann der Poster mitteilen, aus welcher Norm dies stammt?
Ich denke, das ist so – normale Unternehmen würden so nicht vorgehen.
Ich habe es konkret vergessen, es war zu viel und zu verworren – das ist schon lange her
Da die Temperatur im Hochtemperatur-Probenentnahmesystem hoch ist, ist auch die Wassertemperatur recht hoch. Beim Regulieren der Wassermenge kann es dazu kommen, dass das Wasser überhitzt und verdampft. Wenn Druckwasser verwendet wird, kann es zu einem Wasserhammerphänomen kommen, was unsicher ist. Daher ist es sinnvoll, eine Methode mit selbstständigem Rückfluss des Wassers zu verwenden.
Wenn das Kühlmittel nicht direkt mit der Probeentnahmestelle in Berührung kommt, wie kann es dann zu Verunreinigungen kommen? Stimme der Erklärung vom zehnten Stock zu~