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Erträgt innere und äußere Drücke; bei innerem Druck beträgt der Faktor für die Schweißnaht 0,85 – bleibt dieser Wert auch bei äußerem Druck bei 0,85 oder ändert er sich auf 1?
Es macht keinen Unterschied, es hat keinen Einfluss auf die Berechnung.
Der Schweißnahtkoeffizient hängt weder vom Außendruck noch vom Innendruck ab...
Bei Geräten unter äußerem Druck hängt der Schweißnahtkoeffizient nicht von den Berechnungen ab, sondern nur vom Anteil der nicht zerstörenden Prüfverfahren. Das Prüfverhältnis entspricht den Anforderungen von GB150.4.
Hat nichts mit äußerem und innerem Druck zu tun! Nur mit dem Verhältnis der schadlosen Prüfung zusammenhängend!
Ich verstehe, dass es 1 sein sollte – die Gründe für die Kraftwirkung sind unterschiedlich. Die wichtigsten Faktoren bei dem äußeren Druck sind Durchmesser, Dicke, Länge sowie die Elliptizität. Der Zusammenhang mit den Koeffizienten der Schweißverbindungen ist hingegen nicht so groß.
Gegenüberliegende Schweißstellen sowie voll durchschweißte Verbindungen, die einer Doppelschweißung entsprechen: 100%ige Nichtzerstörungskontrolle 1,00:; Lokale Schadensfreiheitsprüfung: 0,85. Bei einseitig verschweißten Verbindungen: 100%-ige Schadensfreiheitsprüfung: 0,9 ; Lokale schadlose Prüfung bei Zylindrischen Behältern mit einem Durchmesser von 0,8: Die Dicke des Zylinders wird anhand des Koeffizienten für die Längsschweißnähte berechnet. Bei Zylindern ohne Längsschweißnähte wird ein Wert von 1,00 verwendet. Bei Verbindungen der Deckel: Der Koeffizient für die Längsschweißnähte der Hülle wird in der Regel bestimmt.