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Kürzlich wurde eine Ausrüstungslösung für eine Ölplattform im Südchinesischen Meer geliefert – in Form eines „Skids“. Die Rohrleitungen innerhalb des Skids bestehen aus Edelstahl, die Ventile hingegen aus Kohlenstahl. Alle Verbindungen erfolgen über Flansche. Als Dämpfer werden Metall-Graphit-Dämpfer verwendet. Bei der Abnahme bestand der Kunde darauf, dass alle Metall-Dämpfer durch nichtmetallische, isolierende Dämpfer ersetzt werden sollten – angeblich, um eine Elektrodenkorrosion zu verhindern. Ich halte das für reines Bürokratendenken. Wie ernst kann diese sogenannte Elektrodenkorrosion eigentlich sein? Ist es wirklich notwendig, sie zu verhindern? Kann mir jemand, der sich auskennt, das erklären?
Ein Tag Stillstand der Anlage – wie viele Fässer Öl sind das? Wie viele solcher Hebel kann man austauschen? Auf dem Land ist es kaputt – man fährt ein Auto oder trägt die Sachen zu Fuß, damit sie ausgetauscht werden können ; Und auf See? Bei gutem Wetter kann man Hubschrauber nutzen, bei schlechtem Wetter Schiffe. Wenn das Wetter noch schlechter ist, ist es überhaupt nicht möglich, zur Plattform zu gelangen – man muss sich einfach fügen. Wenn es isolierte Flanschdichtungen gibt, kann man über deren Verwendung nachdenken.
Wechseln Sie es in Teflon – das ist auch viel günstiger
Das Meerklima in Kombination mit der elektrochemischen Korrosion sorgt dafür, dass die Korrosionsgeschwindigkeit keineswegs proportional ist. Es wird daher empfohlen, das Teil auszutauschen