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Welcher Verbrauch ist größer: Dampf für die Diesel-Strippierkolonne oder Trockengas? Ist die Wirkung gut?
Es erhöht die Belastung des Kühlers an der Oberseite des Destillationskolbens.
Der Druck des Trockengases ist niedrig, daher muss die Menge, die verwendet wird, sehr groß sein. Ich stimme der Aussage im 2. Stock zu
Kann Trockengas Probleme für die nachfolgenden Gase verursachen?
Diese Vorgehensweise wird nicht mehr angewandt. Früher kam es zu Unfällen, als die Last auf der Spitze des Trockengas-Turms linear erhöht wurde. Der einzige Vorteil dabei war, dass das Diesel kein Wasser enthielt
Ist der Verbrauch bei Verwendung von Trockengas höher als bei Dampf?
Ich habe diese Frage bereits einmal ausführlich berechnet. Ich erkläre es Ihnen kurz: Die Verwendung von Trockengas als Strömungsgas am Fuß der Destillationskolonne führt zu einem deutlichen Abfall der Temperatur am Fuß der Kolonne. Dies ist nicht vorteilhaft für den Wärmetausch in den nachfolgenden Prozessen und erhöht außerdem den Energieverbrauch. Bei derselben Blasmenmenge ist der erforderliche Turmdurchmesser für Trockengas deutlich größer als der für Wasserdampf. In der Praxis bleibt der Turmdurchmesser jedoch unverändert. Wenn weiterhin dieselbe Menge an Trockengas zugeführt wird, führt dies zu einer zu hohen Geschwindigkeit des Gasstroms – dadurch können die Trägerplatten umgeworfen werden. Wenn man nur den Flammpunkt des Dieselöls berücksichtigt, hat dieser bei derselben Durchflussmenge nur einen geringen Einfluss. Meine persönliche Meinung, zur Information.
Vielen Dank für Ihre Anleitung! Kann es Auswirkungen auf die Kupferplatten und den Flammpunkt haben, wenn die Menge an Trockengas kleiner ist als die Menge an Stiege-Dampf?
Nach den Berechnungen beträgt die Änderung des Flammpunkts bei derselben Luftmenge nicht mehr als 5 °C. Das sind natürlich nur berechnete Werte, die nur zur Orientierung dienen. Der Korrosion der Kupferplatten wurde nicht berücksichtigt, daher kann ich Ihnen keine Antwort geben